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CD Great Feelings
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Lukas Vogelsang über die CD Great Feelings
im >Ensuite< vom Mai 2009:
...sein Album >Great Feelings< ist eine Überraschung vom ersten Ton
bis zum letzten Ausklang.
Der Geiger erfindet die musikalischen Klangmöglichkeiten
mit diesem Instrument auf brillante Weise neu.
Die zum teil im Jazz liegenden, zum teil in klassischen Elementen schwirrenden
und mit viel Minimal Music geformten Kompositionen
öffnen das Klangspektrum in viele Dimensionen.
Zigeunerisch bedient sich La Bey dabei auch bei Fremdkompositionen und
traditionellen Stücken – doch davon ist wenig spürbar;
Seine Umsetzungen sind mit viel Herzblut und Gefühl angereichert.
Man ist gewillt zu sagen:
La Bey spielt nicht die Geige,
er erzählt sie.
....

La Bey im Booklet:
>Irgendwo in der Mitte des Weges fand ich mich allein...
es war ein Höllentrip & manchmal ein Himmelsritt
es war öd & es war schön.
Als >Geigerzähler< wachte ich auf
& all die Umwege, auf denen ich
durch mein bisheriges Leben gereist war,
erschienen mir in einem anderen Licht;
ob ich einen Schritt weiter gekommen bin
weiss ich nicht,
aber jedenfalls näher zu mir.
Ein SoloProgramm: >La Bey Aley<.
Es war herrlich, erstmals zu Hause
in aller Ruhe aufnehmen zu können.
Dann die schönen Tage im Studio
mit dem wundervollen Musiker
Sämi Baur beim Mischen;
die umwerfende Erfahrung,
von einem grossartigen Künstler
wie Michael Streun
gemalt & gesehen zu werden.
& schliesslich, wieder allein,
auf der Bühne mit meinen Instrumenten
& all den guten Geistern.
Ich freu mich & kann nur danken.<
Simon La Bey: Geige / Gitarre / Klavier / Stimme / Maultrommel / Mugyge / Arrangements
Samuel Baur: Perkussion in Nr. 4 & Nr. 7 /
Aufnahme: Simon La Bey / Frühling 2008 /
Mix: Samuel Baur / Juli 2008 / www.audioconcept.ch /
Mastering: Oli Boesch / Dezember 2008 /
Produktion: Simon La Bey & Sam Baur / VoiX d’euX /
Bilder: Michael Streun
Cover: Michael Streun / www.michaelstreun.ch /
Bild Michael Streun
Neue CD ab sofort hier erhältlich!
& Reinhören im speziellen CD-Laden:
BE-GOODE Records Spitalgasse 36 / Bern !!
Super Artikel über GEIGERZÄHLER von Monthy auf:
www.trespass.ch / La Bey

Geigerzähler
La Bey Aley
"Geige ist geil.
Am schönsten ist es, auf diesem Instrument zu improvisieren & zu fabulieren;
Geschichten zu erzählen & zu erfinden,
für die es keine Worte gibt."
"Das Loop-Gerät, entstanden & perfektioniert in der Arbeit mit Computern, setze ich völlig "altmodisch" ein, um mit mir selbst zu musizieren, rhythmische & harmonische Räume zu schaffen, in denen ich mich frei bewegen kann.
Es macht mir Spass, das Gerät immer wieder kompositorisch & dramaturgisch zu überlisten;
ich versuche, technisch vorgegebene Muster zu vermeiden & in jedem Stück eine ureigene Stimmung aus dem Moment heraus entstehen zu lassen."
Geigerzähler in der Presse:
_Lukas Vogelsang im >Ensuite< vom Mai 2009
_La Bey nid Aley
Thuner Tagblatt vom 18. Mai 2009:
_La Bey Aley THUN
www.espace.ch Thuner Tagblatt Montag, 15. Mai 2006
Ein Mann – ein ganzes Orchester
Simon La Bey ist Komponist, Geiger und Dichter.
Mit hallenden Klängen, verzerrten Melodien und persönlichen Geschichten verzauberte er in Thun das Publikum.
Sein Bühnenpartner: Ein Loop-Gerät.
„La Bey aley“ heisst das neue Programm des Berner Musikers Simon La Bey (Simon Beyeler). Allein war der 48-Jährige bei seinem Konzert am Freitagabend allerdings nicht: Die Plätze im Saal „Beau Rivage“ waren restlos ausverkauft.
Der „Geigerzähler“ Simon Beyeler musiziert auf der Bühne mit einem elektronischen Loop-Gerät. Dieses speichert seine gespielten Melodien und gibt diese anschliessend in Endlosschlaufen (Loops) wieder. „Per Knopfdruck kann ich so unendlich viele Tonspuren aufnehmen und wiedergeben“, erklärt der Künstler.
Verzerrte Melodien, nachhallende Klänge, Trommel-Takt im Hintergrund - das elektronische Loop-Gerät macht all dies möglich.
„Die Lieder sind berührend und wunderschön!“, schwärmt eine Konzertbesucherin:
„Wenn ich beim Zuhören die Augen schloss, hatte ich manchmal das Gefühl, ein fünfköpfiges Orchester stehe auf der Bühne.“
Kein Konzert klingt gleich
Viele seiner Stücke hat Simon Beyeler selbst komponiert. Er spielt nicht stur nach Noten, sondern liebt es, zu improvisieren. So nimmt er sich die Freiheit heraus, auch mal ganz neue Melodien auf dem Gerät abzuspeichern und den restlichen Tonspuren zuzufügen: „Keines meiner Konzerte klingt gleich!“, sagt er.
Simon Beyeler zeigt dem Publikum, dass eine Geige auch als Trommel oder als Zupfgerät benutzt werden kann.
Zudem flechtet er persönliche Geschichten in die Lieder ein, beispielsweise seinen Italienurlaub als Teenager oder Episoden aus seinem Leben in der ländlichen Abgeschiedenheit.
Der Orient und die Stones
Seine Stücke sind mal orientalisch angehaucht, stammen mal aus Rumänien oder wurden von den Rolling Stones geschrieben.
Sein Lieblingskomponist ist der Ungare Bela Bartok. Schonj als kleiner Junge hatte Simon Beyeler dessen stücke auf der Geige geübt: „Diese Musik berührt mich seit über 40 Jahren und ist mir bis heute nicht verleidet!“
Von 1979 bis 1981 studierte Simon Beyeler Komposition.
Danach war er abwechslungsweise als Geigenlehrer, Musiker und Komponist in Schulen, auf Bühnen oder in Orchestern tätig.
Heute ist er Geigenlehrer an der Thuner Musikschule und unterrichtet dort die Schülerinnen und Schüler, welche das Improvisieren auf der Geige lernen wollen.
KATRIN WALTHER

Thun Beaurivage, Mai 2006 / Foto Nina Thöni
La Bey in der Presse:
"...spielte nicht nur fein gewobene Töne, er entlockte dem Instrument auch eine filigrane & gleichermassen akzentuierte räumliche Spannung..."
Reto Neurauter / SG
Presse über la Bey Beyeler als Geiger von Hot Club de Surprise & KOSH:
"...der Kopf der Gruppe verzauberte das Publikum mit seiner feurigen Virtuosität auf der Geige..."
Marc Krebs / BaZ
"...un véritable magicien de l'archet..."
Nicolas Verdan / La Presse Montreux
"...plus particulièrement grâce à un exellent violoniste qui ose s'éloigner des clichés pour jouer & vivre
réellement ses chorus..."
jef / Le Democrate
"...er ist immer grenzenlos auf Umwegen unterwegs..."
Klaus Schädelin / der Bund
"...ganz raffiniert arrangierte Kunst-Stückchen...Talentiert vor allem der Geiger..."
Christian Rentsch / NZZ
"...in den Matter-Suiten schwingt das, was Matter sang, unausgesprochen mit...La Bey's virtuose Interpretation verstärkt dessen Sinn..."
Tina Uhlmann / BZ
"...einer der sich auf ganz neue & faszinierende Weise Matters Tönen widmet..."
Manuela Sames / SI
„_wie man so hochstehende Musik so unterhaltsam darbieten kann__& umgekehrt_“
U. P. Schneider
Konzertdaten
Bilder vom Geigerzähler Live 2.November 2007 >Schichtwechsel< / Von Roll Halle Bern


Fotos Zoé Lang

Blick zurück
Ganz am Anfang, habe erst einen Monat am Geigerzähler gearbeitet,
Oskar Maus 2005:

Habe ich eine Zeitreise gemacht?
Bin ich- mit meinem roten Bühnenstuhl als Zeitmaschine-
in den 70ern gelandet, auf dieser wunderschönen Waldlichtung im St.Gallischen?





Fotos Gabriela Affolter
Am Keltenfest in Hirschmatt / Be www.keltenhaus.ch




Fotos: Sandra Senn